Reisebericht

Reisebericht: Reisebericht einer individuellen Rundreise durch Nepal

 
 
 
 
 

Einmal in Nepal gewesen, zieht es uns immer wieder in dieses faszinierende Land. Wir wurden verzaubert von der Schönheit der Landschaft, dem von Sagen und Legenden umwobenen Land und von den liebenswürdigen, warmherzigen Menschen. So träumen wir nicht mehr lange und beschließen, wieder nach Nepal zu fliegen.

Diese Seite soll nur einen kleinen Einblick in eine unserer Rundreisen durch Nepal geben.



Sonntag 01.02.2004 - Flug nach Doha

Voller Vorfreude auf unsere geplante Rundreise fliegen wir pünktlich um 12.00 Uhr mit Quatar Air von München ab nach Doha, zu unserem ersten Zwischenstopp. Um 19.00 Uhr (Ortszeit) landen wir in Doha und checken im Hotel Ridges ein.



Montag 02.02.2004 - Weiterflug nach Kathmandu

Am nächsten Morgen werden wir um 6.30 Uhr zum Flughafen gebracht und fliegen um 8.45 Uhr ab nach Kathmandu. Eine Stunde früher als geplant landen wir um 14.45 Uhr (Ortszeit = + 4 ½ Std.) in der Hauptstadt von Nepal, in Kathmandu.

Herrlich, schon alleine die Stimmung am Flughafen gibt uns das Gefühl nach Hause zu kommen. Wir müssen nicht lange suchen, schon sehen wir unseren, uns bereits bekannten Reiseleiter „Jan“, der uns herzlich empfängt. Wir werden zum Hotel „Tibet“ in Kathmandu gebracht und besprechen dort bei Kaffee und Tee den nächsten Tag, den ersten Tag unserer Rundreise. Wir lassen den Tag gemütlich mit einem Abendessen im Hotel ausklingen – „Buff-Momo“ – mit Wasserbüffelfleisch gefüllte Nudelteigtaschen – lecker!



Dienstag 03.02.2004 - Kathmandu-Tal

 
 
 
 
 

(2 Stimmen)

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Um 9.30 Uhr werden wir von unserem Reiseleiter Jan und unserem Fahrer abholt zu einem ganztägigen Ausflugsprogramm im Kathmandu-Tal. Zunächst besuchen wir zwei Dörfer, buddhistisch/hinduistische Newar-Orte im Kathmandu-Valley „Bungamati und Khokna'. Im Mittelpunkt von Bungamati steht der Rato-Machhendranath-Tempel und Khokna ist bekannt für seine schönen Holzschnitzereien und die typischen Backsteinhäuser.

Wie bei unserem letzten Besuch in Nepal stellen wir fest, das ganze Leben spielt sich auf der Straße ab. Es wird gekocht, gewaschen, geputzt ..., die Baby’s werden mit Rapsöl massiert, ebenso die Mama’s, damit sie wieder zu Kräften kommen. Und ihre Kräfte brauchen sie wirklich, die Frauen in Nepal müssen sehr schwer und hart arbeiten.

Leider ist das Kathmandu-Tal noch mit dichtem Dunst überzogen, aber trotzdem können wir während unserer Wanderung den Langtang (7.246 m) erkennen. Wunderschön - wie schön wird er erst sein, wenn der Dunst verschwindet. Wir freuen uns auf die bevorstehenden Tage.



Mittwoch 04.02.2004 - Changu Narayan / Nagarkot

 
 
 
 
 

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Heute steht Changu Narayan auf dem Programm, der älteste Tempel im Kathmandu-Tal. Ein absolutes Muss, diesen wirklich sehenswerten Tempel zu besichtigen.
Anschließend treten wir unsere etwa 3-stündige Wanderung nach Nagarkot an. Die Landschaft ist faszinierend und traumhaft schön.

Wir übernachten im Hotel „The Fort“. Es ist zwar eiskalt, die Zimmer aber sind schön und sauber. Nichts wie rein in die Federn und versuchen, sich möglichst schnell aufzuwärmen. Morgen heißt es früh aufstehen, wir wollen bei Sonnenaufgang die Berge sehen. Das Hotel wäre dafür geradezu prädestiniert, denn Jan hat bei der Auswahl der Hotels ganz besonders auf die Aussicht geachtet.



Donnerstag 05.02.2004 - Nagarkot / Nala

 
 
 
 
 

(15 Stimmen)

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Erbarmungslos reißt uns der Wecker um 5.45 Uhr aus dem Schlaf. Raus aus dem Bett – die Sonne geht bald auf! Die Berge warten auf uns! Aber – schade! – es ist bewölkt. Wir können die Berge nicht sehen. Heute noch nicht…

Nach dem Frühstück starten wir um 8.45 Uhr zu einer ca. 5-stündigen Wanderung von Nagarkot nach Nala bei Dhulikhel. Herrlich, diese Landschaft. Wir genießen die fantastischen Ausblicke und die Ruhe. Hin und wieder begegnen uns freundliche Menschen, die uns grüßen und interessiert fragen, wo wir „Touri’s“ denn herkommen. Im Nu wird unser Reiseleiter in ein kurzes Gespräch verwickelt, dann zieht jeder wieder weiter.

In Nala, am höchsten Aussichtspunkt angekommen, werden wir allerdings ringsum nur von Wolken empfangen. Nichts zu sehen von den Bergen. Am Nachmittag spazieren wir durch den Ort Dhulikhel.



Freitag 06.02.2004 - Namobuddha / Panauti

 
 
 
 
 

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6.15 Uhr – aufstehen! Der Sonnenaufgang – die Berge!
Aber – leider – es will nicht klar werden. Die Berge lassen sich nicht blicken.

Heute haben wir eine ganztägige Wanderung mit dem Lunchpaket nach Namobuddha vor uns. Wir fahren ein kleines Stück mit dem Auto und beginnen dann mit unserem ca. 3-stündigen Fußmarsch, hinauf zum Kloster Namobuddha.

Nach der Besichtigung des Klosters wird uns von den Mönchen Buttertee und Gebäck angeboten und wir haben Gelegenheit uns ein wenig auszuruhen. Anschließend verzehren wir unsere Lunchpakete und marschieren frisch gestärkt zurück nach Panauti. Wir sind inzwischen bereits 5 ½ Stunden unterwegs und haben gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergeht. Die Wanderungen machen sehr viel Spaß und wir können uns an der schönen Landschaft gar nicht satt sehen. Den Ort Panauti wollen wir selbstverständlich auch noch besichtigen.

Um 16.30 Uhr sind wir wieder zurück in Dhulikhel und verbringen eine weitere Nacht im Hotel Dhulikhel Lodge Resort.



Samstag 07.02.2004 - Bandipur

 
 
 
 
 

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Wir starten um 9.00 Uhr nach Bandipur, 170 km in Richtung Pokhara – 1.500 m. Bei schönem Wetter kann man das ganze Annapurna-Massiv, Dhaulagiri und die östlichen Berge Manaslu, Ganesh, Langtang etc. sehen.

Die 8-tausender in Nepal:
Mount Everest 8850 m
Kangchenjunga 8586 m
Lhotse 8516 m
Makalu 8463 m
Cho Oyu 8201 m
Dhaulagiri 8167 m
Manaslu 8163 m
Annapurna I 8091 m

Die Fahrt nach Bandipur ist herrlich. Die Gegend hier nennt sich Simle und der Trisuli-Fluß begleitet uns durch die traumhafte Landschaft. Wir kommen vorbei an Steinschlägern und ein paar kleinere Orte wie z. B. Gatschuri und Maleku kreuzen unseren Weg. Die kleinen Bananen, die es überall auf den Märkten zu kaufen gibt, sollte man unbedingt probieren, sie schmecken vorzüglich. Eine große Hängebrücke führt über den Trisuli-Fluß und bietet einen schönen Ausblick auf die sehenswerte Landschaft. In Mugling angelangt vertreten wir uns ein wenig die Beine und spazieren die Marktstraße entlang. Es ist immer wieder interessant, dem geschäftigen Treiben der Menschen auf der Straße zuzusehen.
Nach dem Mittagessen geht es die Serpentinen hinauf ins Hotel Bandipur Mountain Resort.
Die Berge? Nein, die sehen wir auch heute nicht. Auch wenn das Hotel eine noch so schöne Aussicht bietet!

Der nahe gelegene, hübsche kleine Ort Bandipur ist ein alter Handelsplatz der Newar. Wir statten dem kleinen Ort noch einen Besuch ab und träumen beim Abendessen von den Bergen!



 
 
 
 
 

(3 Stimmen)

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Sonntag 08.02.2004 - Pokhara / Fewa-See

 
 
 
 
 

(1 Stimme)

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Heute morgen – nein – keine Berge – es ist zu dunstig!
Egal, wir freuen uns auf eine weitere Wanderung.

Nach 2 1/2 Stunden Wanderung um Bandipur klettern wir ins Auto um nach Pokhara zu fahren (69 km).
Inzwischen sind wir ca. 1 Stunde unterwegs, geniessen die Landschaft, überqueren den Madi-Fluß , erreichen Dulidoura und – da ist doch tatsächlich ein zweites Mal ein Hauch von Berge zu sehen! Manaslu (8463 m) wie uns Jan erklärt. Wenn nur jetzt endlich der ganze Dunst verschwinden würde. Um 12.30 Uhr kommen wir in Pokhara an und checken im Hotel Trek-o-tel ein. Ein schönes, sauberes Hotel direkt am Fewa-See und – in Pokhara ist es angenehm warm.

Nach dem Mittagessen gehen wir am Fewa-See spazieren und geniessen Landschaft und Wärme.

Hier sei noch das Touristenzentrum erwähnt, das sehr gute Einkaufsmöglichkeiten bietet.

Am Nachmittag unternehmen wir eine sehr schöne Bootsfahrt auf dem Fewa-See. Und – endlich - wir sehen die Berge! Einfach traumhaft - unbeschreiblich schön.



Montag 09.02.2004 - Pokhara - Astam

 
 
 
 
 

(5 Stimmen)

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Um 5.30 Uhr kriechen wir aus den Federn, heute klappt es bestimmt. Wir dürfen den Sonnenaufgang nicht verpassen. Wir gehen runter zum See und bewundern die atemberaubende Aussicht auf die Berge.
Um 9.00 Uhr starten wir zu unserer ganztägigen Wanderung mit Picknick nach Astam.
Bergauf, aber nicht zu steil ging es gemütlich durch die Landschaft querfeldein. Um 11.40 Uhr haben wir den höchsten Punkt erreicht und wandern weiter zu einem schönen Platz mit einem riesigen Bambusstrauch. Hier gefällt es uns und lassen uns unser Picknick schmecken.
Ausgeruht und voller schöner Eindrücke machen wir uns wieder auf den Weg nach unten. Unser Fahrer wartet bereits auf uns. Wir fahren 15 km zurück nach Pokhara und spazieren nach einer kleinen „Lemon-Tea-Pause“ durch Pokhara.



Dienstag 10.02.2004 - Naudada - Sarankot

 
 
 
 
 

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5.30 Uhr – noch einmal wollen wir die traumhafte Aussicht auf die Berge sehen. Wir gehen zum See. Ein unvergessliches Erlebnis.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Naudada (22 km), das sich in 1.463 m Höhe auf dem Rücken des Kaski-Massivs befindet. Im Ort finden sich ein paar einfache Herbergen und Restaurants sowie ein Markt. Hier beginnt unsere Wanderung nach Sarankot. Eine schöne und gemütliche, leichte Wanderung auf dem Rücken des Kaski-Massivs.
Ein Ausflug nach Sarankot gehört zum Pflichtprogramm, wenn man in dieser Gegend ist. Die Landschaft ist wunderschön, und von dem Ort (1.592 m) hat man eine gute Aussicht auf den Fewa Lake und das Annapurna-Massiv.



Mittwoch 11.02.2004 - Royal-Chitwan-Nationalpark

 
 
 
 
 

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Nach unserem Aufenthalt in Pokhara führt unsere Rundreise weiter zum Royal-Chitwan-Nationalpark – 142 km.

Elefanten-Safaris und interessante Tierbeobachtungen stehen auf dem Programm.
Die „Straße“ oder das was davon noch übrig ist, wurde durch den Monsun im letzten Jahr zum größten Teil zerstört und ist sehr schlecht befahrbar. Bedauerlicherweise sind auch diesmal wieder viele Menschen ums Leben gekommen.

Nach 5 Stunden kommen wir völlig eingestaupt und durchgeschüttelt im Royal-Chitwan-Nationalpark in der Lodge Safara Narayani an und werden freundlich von unserem Dschungel-Führer empfangen. Die Lodge liegt direkt am Rapti-Fluß und man hat einen tollen Blick hinüber zum Dschungel. Die Zimmer sind einfach, es gibt in den Zimmern der Dschungel-Lodgen generell keinen Strom und nur manchmal warmes Wasser, aber es ist sauber und das Bad erfüllt seinen Zweck. Der Service und das Essen in der Lodge sind ausgezeichnet. Die Sonne scheint und es herrschen angenehme Temperaturen, zumindest tagsüber.

Noch heute nachmittag ist die erste Elefanten-Safari angesagt. Unser Dschungel-Führer gibt uns noch Anweisungen, wie wir zur Safari erscheinen sollen: Mückenschutz, lange Ärmel, lange Hosen, eventuell eine Kopfbedeckung und Fotoapparat nicht vergessen. Dann kann’s losgehen.

Wir sind überrascht, wie viele Tiere wir schon heute zu sehen bekommen: Panzernashörner, Antilopen, Dammhirsche, Pfaue, Sumpfkrokodile, Vögel ...



Donnerstag 12.02.2004 - Royal-Chitwan-Nationalpark

 
 
 
 
 

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Lauwarm geduscht und warm angezogen ziehen wir um 6.45 Uhr los zu unserer 2-stündigen morgendlichen Elefanten-Safari. Es ist noch ziemlich kühl und nebelig und der Tau tropft von den Bäumen. Unsere Elefanten-Dame watet durch den Fluß und bringt uns schaukelnd aber sicher in den Dschungel. Eine etwas gespenstische und eigenartige Stimmung umgibt uns und man hört nur hier und da ein Knacken oder das Fallen der Tropfen auf die Blätter. Wir sind ganz still und halten Ausschau nach den Tieren. Und da sind sie auch schon: Samba-Hirsch, Rhinozeros, Pfaue, Hühnervögel, Eisvögel, Antilopen, Affen (Hanomang-Languren, Rhesus-Affen) ...

Die Stimmung ist beeindruckend. Etwas durchgefroren kommen wir zurück zur Lodge und werden mit einem Frühstück am offenen Kaminfeuer empfangen. Da schmeckt der Lemon-Tea erst richtig gut.
So gestärkt und aufgewärmt können wir jetzt unsere Kanu-Fahrt angehen. Wir wollen zur Gavial-Aufzuchtsfarm. Schon während der Kanu-Fahrt sehen wir den ersten Gavial. In der Aufzuchtsfarm können wir die exotischen Tiere in jeder Größe von ganz klein bis ganz groß in Ruhe betrachten. Gaviale gibt es nur noch in Nepal und Indien.
Den Weg zurück zur Lodge gehen wir zu Fuß entlang des Rapti-Flußes und können noch einige Tiere beobachten: Antilopen, Rhesus-Affen, Sumpfkrokodile, Störche, Kormorane, Reiher, Eisvögel, Pfaue ... Inzwischen ist es wieder schön warm, die Sonne scheint und die Sumpfkrokodile liegen faul am Flußufer.
Am Nachmittag besuchen wir ein Tharu-Dorf in der Nähe des Royal-Chitwan-Nationalparks.



Freitag 13.02.2004 - Royal-Chitwan-Nationalpark

 
 
 
 
 

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Elefanten-Aufzuchtsstation steht heute unter anderem auf dem Programm. In dieser Aufzuchtsstation werden die staatlichen, indischen Elefanten speziell als „Safari-Elefanten“ gezüchtet und ausgebildet. Unterwegs kaufen wir eine große Tüte Bananen für die Elefanten. Der jüngste Elefant ist gerade einmal 5 Monate und richtig lieb. Unsere Bananen sind schnell verfüttert, wir wandern weiter durch den Dschungel in Richtung Fluß und beobachten ein paar Pfauen-Männchen und –Weibchen.
Wir fahren ca. 1 ½ Stunden mit dem Kanu zurück zu unserer Lodge. Sumpfkrokodile und Vögel – soweit das Auge reicht.
Nach der Mittagspause werden wir auf die letze Elefanten-Safari gehen. Diesmal länger und tiefer hinein in den Dschungel.

Wir brauchen nicht lange zu suchen, Nashörner, Antilopen, eine Netzpython. Schon bald sehen wir das nächste Nashorn – diesmal mit einem Jungen. Es ist unglaublich spannend und interessant.



Samstag 14.02.2004 - Daman

 
 
 
 
 

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Schweren Herzens nehmen wir Abschied vom Royal-Chitwan-Nationalpark und fahren weiter in Richtung Kathmandu nach Daman (2.488 m). Eine wunderschöne, traumhafte Fahrt (150 km).Unzählige Rhododendron-Bäume blühen hier in einem wunderschönen Rot.
Unser Hotel für diese Nacht ist das Everest-Panorama-Resort, sehr schön gelegen.
Die Berge sehen wir heute abend leider nicht mehr, es ist bewölkt.



Sonntag 15.02.2004 - Daman / Kathmandu

 
 
 
 
 

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Dafür aber heute morgen!
Auf der Aussichtsterrasse sind die Richtungen angegeben, in denen man die wichtigsten Gipfel erblicken kann. Ein unglaubliches und beeindruckendes Erlebnis! Man kann die Bergkette von Dhaulagiri bis Mount Everest sehen.

Nach dem Frühstück fahren wir wieder zurück nach Kathmandu. Über schlechte Strassen, aber umgeben von einer sehr schönen Landschaft erreichen wir um 12.30 Uhr das Hotel Tibet in Kathmandu. Damit ist unsere Rundreise leider beendet.

Für uns steht fest, wir waren bestimmt nicht das letzte Mal in Nepal!

Aufwiedersehen – Namaste!



Ein Reisebericht allein kann natürlich einem Land wie Nepal nicht gerecht werden.
Besuchen Sie daher meine Seite http://www.h-sengenberger.de, in der weitere Berichte und viele Fotos über Nepal sind.



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Kommentare
  • darek (RP) 29.12.2007 | 21:41 Uhr

    Hallo Hansen,

    guter Bericht! Von wo hast Du denn das Everest-Foto gemacht? Guten Rutsch, darek

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