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Inhaltsverzeichnis
- Die Häfen von Sydney
- Flug mit dem Airbus A380
- Hafenbrücke und Opernhaus
- Darling Harbour
- Sydney bei Nacht
- Die Strände von Sydney
- Bondi Beach
- Manly Beach
- Wanderung in den Blue Mountains
- Durch den Grand Canyon
- Grand Canyon
- Wentworth Falls
- Spaziergang durch Canberra
- Über die australische Schwarzwaldhochstraße
- Pionierort Tumut
- Snowy Mountains Highway
- Wintersportzentrum Jindabyne
- Auf dem höchsten Berg Australiens
- Der Aufstieg
- Im Unwetter
- Wintersportort Bright
- Quadratestadt Mebourne
- Beechworth
- Melbourne
- Melbourne zum Zweiten
- Great Ocean Road
- Naturwunder am Ozean
- Maits Rest Rainforest Walk
- Die zwölf Apostel
- London Bridge
- Flagstaff Hill Maritime Museum
- Seewasser blauer als der Himmel
- Bridgewater Bay
- Der blaue See
- Fossilien und Fledermäuse
- Canunda-Nationalpark
- Naracoorte-Caves-Nationalpark
- Küstenlandschaften
- Coorong-National-Park
- Australischer Odenwald
- Kangaroo Island
- Auf Tuchfühlung zu den Seelöwen
- Little Sahara und Vivonne Beach
- Koalas und Weißflügelpinguine
- Koala Walk
- Remarkable Rocks
- Cape du Couadic
- Pelikanfütterung
- Weißflügelpinguine
- Wildlife Park und Emu-Strand
- Wildlife Park
- Emu-Strand
- Auf den Spuren deutschen Brauchtums
- Strathalbyn
- Hahndorf
- Adelaide
Koalas und Weißflügelpinguine
Montag, 31.12.2007. Dieser Tag sollte heiß werden. Das Thermometer kletterte gen Mittag auf über 44°. Die Hitze ließ sich dennoch einigermaßen aushalten, weil die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch war.
Koala Walk
Wir fuhren von Kingscote 100 km gen Westen und besuchten zunächst den Koala Walk. Er besteht aus einer langen Doppelreihe von Eukalyptusbäumen in denen die Koalabären tagsüber schlafen und nachts äsen. Die Werbeaussage des Koala Walks heißt: Koalas garantiert! Und tatsächlich fanden wir auf jedem zweiten oder dritten Baum einen vor sich hin dösenden Bären. Zumeist befanden sie sich für Auge und Kamera nur undeutlich erkennbar in den höchsten Baumwipfeln. Ein Tier war jedoch in den unteren Etagen verblieben und war damit ein dankbares Opfer für die Fotografen.
Remarkable Rocks
Der Southcoast Road folgend fuhren wir weiter zum Flinders Chase Nationalpark. Gleich am Parkeingang liegt das informative Flinders Chase Besucherzentrum.. Vom hier fuhren wir die Straße in südlicher Richtung zu den Remarkable Rocks. Die riesigen, rostroten Granitfelsen erheben sich als bizarr verwitterte Skulpturen auf einer angehobenen Landzunge - ein perfektes Motiv für Fotografen!
Cape du Couadic
Nur wenige Kilometer entfernt liegt Cape du Couadic mit dem im Jahre 1909 erbauten Leuchtturm. Spektakulär ist der Anblick des von Wasser, Wind und Wetter gemeißelten Felsbogens Admirals Arch, nur wenige Schritte vom Leuchtturm entfernt. Unterhalb des Felsbogens tummeln sich neuseeländische Pelzrobben und genießen den geschützten Platz zum fischen, faulenzen und spielen
Pelikanfütterung
Zurück in Kingscote besuchten wir am Hafen eine Pelikanfütterung. John der Pelikanmann gab lebendige informative Informationen über den australischen Pelikan während er die Tiere fütterte. Er demonstrierte welche Unmengen von Fisch ein Pelikan auf einmal verschlucken kann. Zum Schluss der Vorstellung ging er in Seestiefeln aufs Meer hinaus und schüttete den Rest seiner Fischmahlzeit in den Ozean. Ein gewaltiges Knäuel von Pelikanen und Möwen kämpfte um das Futter.
Persönliche Meinung von liebilein:
Jeden Nachmittag, ob Sommer oder Winter, um 17:00 Uhr fährt John der Pelikanmann mit seinem Pritschenwagen vor und entlädt Eimer mit Fischköpfen und –schwänzen. Seine größten und treuesten Fans, die Pelikane und Möwen von Kingscote erwarten ihn schon sehnsüchtig. In 20 unterhaltsamen Minuten erfährt man Wissenswertes über diese mehr
Weißflügelpinguine
Nach Einbruch der Dunkelheit nahmen wir an einer Führung zu den Weißflügelpinguinen teil. Sie brüten in großer Zahl unmittelbar an den Küstenstreifen unterhalb der Stadt Kingscote. Es sind Zwergpinguine mit einer Körpergröße von schätzungsweise 30 cm. Sie leben in Erdhöhlen, die das Männchen vor der Paarung gräbt. Im Schutzgebiet von Kingscote sind allerdings zahlreiche künstliche Erdhöhlen aus Beton oder Holz von den Wildhütern hergestellt worden. Die Besucher erblickten im Schein der Rotlichtlampe eines Wildhüters vor allem Küken und Pinguine, die sich in der Mauser befanden und deshalb nicht auf das Meer hinaus schwimmen konnten.
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Erinnert mich an unsere grossartige Reise nach Down Under im 2007
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O ja, auf Kangaroo Island und in Adelaide wäre ich jetzt auch wieder gerne...
Im Cleland Wildlife Park in den Adelaide Hills lebt übrigens das Känguru, das sich so sehr für meinen Turnschuh interessierte :-) -
Hallo Liebilein, Dein großartiger Bericht macht richtig Lust auf Australien.... wenn's nur nicht am andern Ende der Welt läge. Aber mit den modernen und komfortablen Fluggeräten sollte man die weite Reise doch einmal in Angriff nehmen. Dafür wird man ja vor Ort voll und ganz entschädigt. Danke für diesen umfangreichen und informativen Bericht. Sehr lesenswert!!
LG Ursula
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